CEREC: keramische Inlays in nur einer einzigen Sitzung!
Das oben gezeigte Inlay, auf deutsch Einlagefüllung, ist mittlerweile über fünf Jahre "in Betrieb" und zeigt keinerlei Ermüdungserscheinungen:
- weder einen Randspalt
- noch eine Randverfärbung
- auch keine flächige Verfärbung
- und auch keine Abplatzungen.
Sie können im Bild das Keramik-Inlay auch nur deswegen erkennen, da das Kameralicht den Zahn sehr gut ausleuchtet.
Im "wirklichen Leben" sind solche Inlays absolut unsichtbar. Der Zahn sieht aus, als ob er naturgesund wäre.
Auf den folgenden Bildern können Sie einen anderen Zahn sehen, welcher ebenfalls seit fünf Jahren mit einem Cerec-Inlay versorgt ist. Diesen Zahn haben wir gleich aus drei Richtungen aufgenommen, weil wir Ihnen hier bei dieser Gelegenheit sehr schön zeigen können, wie farbstabil keramische Inlays bleiben, obwohl der noch übriggebliebene gesunde Zahnschmelz bereits durch Farbpigmente von Lebens- und Genussmitteln braun verfärbt ist:
Dies ist der erste kleine Backenzahn (Prämolar) rechts unten, aufgenommen direkt von oben in Richtung Kaufläche (okklusal).
Der selbe Zahn, jetzt nach einem Kameraschwenk aus Richtung der Lippe (labial) fotografiert. In der Nähe des Zahnfleischs, am Zahnhals, hat dieser Zahn kleine Vertiefungen, in der sich Verfärbungen zuerst ausbilden können.
Bitte beachten Sie den perfekten Randschluss - auch noch nach fünf Jahren sieht der Zahn so aus, als ob er erst jetzt das Inlay bekommen hätte.
Sodele (das ist schwäbisch): Und hier sehen Sie immer noch denselben Zahn, diesmal seine Zungenfläche (lingual). Die - zahnmedizinisch harmlosen - Braunverfärbungen finden Sie hier außerdem auch auf der Kaufläche des hinteren Nachbarzahns, hier in der unteren linken Bildecke.
Jetzt könnten Sie vielleicht einwenden, dass der Patient offensichtlich nicht richtig Zähne putzt, aber Vorsicht: Das stimmt nicht!
Im Gegenteil: Achten Sie bitte einmal sehr genau auf das Zahnfleisch: Es hat eine gesunde rosa Farbe und ist auch leicht gestippelt (das Kameralicht erscheint als kleine weiße Pünktchen auf dem Zahnfleisch). Sie können auf keinem Bild auch nur ansatzweise Zahnbelag erkennen, noch nicht einmal in den Zahnzwischenräumen.
Dieser Herr pflegt seine Zähne und sein Zahnfleisch äußerst gewissenhaft und effizient!
Da also die Kaufläche des Inlays immer noch genau so weiß ist, wie am ersten Tag, beweist dieses Bild, wie farbstabil keramische Inlays, hergestellt mit dem CEREC-Verfahren, sind.
Eine solche Farbstabilität über Jahre hinweg, sowohl an den Flächen, wie auch an den Rändern des Inlays, bekommen wir mit keinem anderen Werkstoff hin.
Das bedeutet für Sie:
Wenn Sie wünschen, dass Zähne, welche bedauerlicherweise bereits kariös befallen sind und/oder (undichte) alte Füllungen haben,
- auf Dauer gut versorgt sein sollen
- auf Dauer stabil versorgt sein sollen
- keine Karies an den Füllungsrändern mehr bekommen sollen
- schön weiß bleiben sollen
- vor unnötigem Beschliff für eine Krone bewahrt werden sollen (wenn das Loch schon groß ist)
oder, um es auf den Punkt zu bringen:
Wenn Sie künftig Ihre Ruhe haben möchten, und zwar auf Dauer:
Dann sind unsere CEREC-Versorgungen genau das Richtige für Sie!
Wenn Sie jetzt noch mehr Beispiele sehen wollen: Wir werden in einigen Wochen Ihnen hierzu einen Bilderkatalog ins Netz stellen, in welchem wir eine sogenannte "Quadrantensanierung" zeigen. Das heißt, dass wir aus allen Seitenzähnen eines Gebissviertels, eines Quadranten, alte Amalgamfüllungen gegen weiße, vollkeramische Inlays ausgetauscht haben. Doch bis es soweit ist, bitten wir Sie um etwas Geduld.
Sie wissen ja: Vorfreude ist die schönste Freude!
Warum können wir Ihnen Cerec-Inlays in nur einer einzigen Sitzung einkleben?
Weil wir ein Verfahren anwenden, welches 1986 an der Universität Zürich zum ersten Mal erfolgreich auch in der Zahnmedizin angewendet wurde: das sogenannte "CAD-CAM-Verfahren".
Das bedeutet: Der Zahn wird für die Aufnahme eines Inlays beschliffen, ganz so, wie Sie es bisher auch von z.B. Goldguss-Einlagefüllungen kannten.
Doch genau ab jetzt kommt der entscheidende Unterschied voll zum Tragen: Der Zahn wird nicht mit einem Löffel und einer Masse darin abgeformt, sondern er wird ausschließlich mit einer speziellen Hochleistungskamera fotografiert!
Dieses sensationelle Verfahren erspart Ihnen als Patient nicht nur den zumeist als unangenehm empfundenen Abdruck - möglicherweise noch mit Würgreizattacken -, sondern auch einen weiteren Termin in unserer Praxis. Also gesparte Zeit, welche Sie anderweitig nutzen können.
Anschließend können Sie dem Zahnarzt dabei zuschauen, wie er vor Ihren Augen am Monitor des CEREC-Computers Ihr nagelneues Inlay konstruiert. Mittels verschiedener Konstruktionslinien zeichnet er das Gerüst für Ihr Inlay, welches der PC dann schlussendlich in ein passendes Stück Vollkeramik umrechnet, das exakt in das Loch im Zahn hineinpasst.
Jetzt wird Sie der Zahnarzt bitten, ihn zur CEREC-Schleifeinheit zu begleiten. Denn nun werden Sie Zeuge, wie aus einem unscheinbaren Block Keramik innerhalb nur weniger Minuten Ihr neues vollkeramisches Inlay quasi "gezaubert" wird. Jeder, der das noch nicht gesehen hat, macht in diesem Moment wirklich große Augen...
Die fertige Einlagefüllung wird jetzt mittels eines speziell entwickelten Klebeverfahrens direkt in Ihren Zahn eingeklebt. Das Ergebnis können Sie oben sehen.
In unserem künftigen Bilderkatalog werden Sie dann auch sehen, welche Zahnzerstörungen wir mit diesem Verfahren noch behandeln können, ohne solche Zähne für eine Krone abschleifen zu müssen.
Entscheiden Sie sich jetzt

für stabile und schöne Zähne. Und für das gute Gefühl, dauerhaft Ruhe im Gebiss zu haben. Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen CEREC-Termin!
